|
|
|
|

Preis: € 13,00
Gebunden in Paperback
123 Seiten
zu bestellen in jeder Buchhandlung
ISBN 3-00-011418-
|
Die Meerwischer Volksschule in Tilsit
Die
deutsche Meerwischer Volksschule besuchten Tilsiter Kinder bis
1944. Nach dem zweiten Weltkrieg bis zum heutigen Tage gehört
diese Stadt zum russischen Kaliningrader Gebiet. und heißt Sowetsk. Das Gebäude der Schule ist noch erhalten und
nennt sich jetzt Schule No. 4. Russische Schüler und
Schülerinnen werden dort unterrichtet und dürfen, sobald sie die
erforderliche Reife erlangt haben, anschließend nach einem
bestandenen Test, die Hochschule besuchen. Die Schule nimmt
ständig an internationalen Wettbewerben teil. 2002 wurde sie vom
Komitee gesamtrussischer Wettbewerb zur Schule des Jahres
ernannt.
Diese Dokumentation beschreibt
:
1. Die Anfänge des Volksschulwesens
in Deutschland ab 1773 unter der Regierungszeit Friedrich
Wilhelm I., und weiter bis 1944.
2. Was ist aus der einstigen Meerwischer
Schule geworden. |
|

|
Haben Katzen eine Seele?
Lotte glaubt fest daran und sieht Kater Fridolin
als vollwertiges Familienmitglied an. Später schmeicheln sich
noch Moritz und Peterle, zwei herumstreunende Katzen, in
Lottes Herz
und quartieren sich lebenslänglich bei ihr ein.
Eine fantasievolle Geschichte, mal amüsant, mal
nachdenklich, auf jeden Fall unterhaltsam. Geschrieben für alle
Katzenliebhaber.
ISBN 3-00-013885-4
Preis € 12,50
Gebunden in Hardcover
160 Seiten |
|

396 Seiten
ISBN: 978-3-8334-7951-9
Hardcover mit Schutzumschlag
Preis: 32,80 Euro |
Fluch der Mönche
Der Roman
erzählt die Geschichte über die Entstehung bis zum Untergang der
Stadt Tilsit an der Memel, im ehemaligen Ostpreußen. Alle
geschichtlichen Daten und historische Ereignisse wurden alten
Unterlagen entnommen und zu einer spannenden und leicht lesbaren
Geschichte verarbeitet. Sie beginnt mit den Kreuzrittern
im 14. Jahrhundert, berichtet über die Zeit im 15. und 16.
Jahrhundert; erzählt, wie ein Kloster gebaut und bald darauf
wieder zerstört wurde; als der Marktflecken Tilse endlich Stadt
und gleich als bedeutende Handelsstadt berühmt wurde, in der
Händler von nah und fern gerne ihre Geschäfte
machten. Ferner weiß der Roman so manches über die Pest
im18. Jahrhundert zu berichten, in der halbe Städte und
ganze Dörfer vom Tod dahingerafft wurden; über das
Rechtswesen im späten Mittelalter; auch über den
siebenjährigen Krieg (1756-1763), in dem Tilsit jahrelang die
russische Besatzungszeit zu ertragen hatte; fünfzig Jahre
spätern über den Frieden von
Tilsit 1807, als Napoleon das Sagen
hatte und rigoros die Stadt fast bis in den Ruin trieb.
Aber trotz vieler Leiden entwickelte sich die
Stadt selbstbewusst fast vier Jahrhunderte ständig weiter bis
zur zweitgrößten in Ostpreußen, in der es sich gut leben
ließ. Sie glich sich stets der modernen Zeit an. Stolz nannte
man sie Stadt ohnegleichen. Doch letztendlich
konnte sie nicht ihrem Schicksal entrinnen. Im Bombenhagel
feindlicher Flugzeuge versank sie 1944/45 in Schutt und
Asche. Aus ihren kärglichen Überresten entstand die
russische Stadt Sowetsk.
|
Neuerscheinung

Kaliningrad, Pavlowastraße 21
IBSN:
9783-8-3915-471-7
234 Seiten
€ 17,80
Das
spannende Buch erzählt von Luise Bertram, die erst im 54. Lebensjahr
erfuhr dass ihr Vater ein russischer Rotarmist war, der ihre
ostpreußische Mutter, die aus dem ehemaligen Königsberg auf der
Flucht nach dem Westen war, vergewaltigte. Zur gleichen Zeit lernt
sie in Hannover einen Russen kennen, der für eine russische
Firma arbeitet und in Kaliningrad wohnt. Sie freundet sich mit ihm
an und beschließt danach, ihn in Kaliningrad zu besuchen, weil sie
hofft, dass er ihr bei der Suche nach ihrem Vater helfen kann. Es
kommt aber alles anders, als sie sich das jemals vorstellen ko
|
|
|
|